Diagnose sichern, falls Unklarheit herrscht

Bevor du überhaupt behandelst, musst du wissen was du behandelst. In den meisten Fällen ist es androgenetischer Haarausfall – aber eben nicht immer. Kreisrunder Haarausfall, ein diffuses telogenes Effluvium, eine Schilddrüsenstörung oder ein starker Ferritin-Mangel sehen von außen ähnlich aus und verlangen völlig andere Maßnahmen. Ein Hautarzt kann das in einer Sitzung eingrenzen, das Blutbild klärt behandelbare Zweitursachen.
- ✓Termin beim Dermatologen: Trichoskopie klärt in wenigen Minuten, ob es androgenetisch ist
- ✓Blutbild beim Hausarzt: Ferritin, Vitamin D, Zink, TSH
- ✓Ferritin unter 40 ng/ml gilt bei Haarausfall als kritisch – auch wenn der Wert formal „normal“ ist
- ✓Zweitursachen zuerst behandeln, bevor du in Wirkstoffe investierst








